Staubwischen ist etwas, was die Wenigsten gerne tun. Jedoch muss es trotzdem gemacht werden. Hierfür gibt es sogar einige zahlreiche Methoden, um dies zu erleichtern. So kommen Sie schneller voran und müssen weniger Staub entfernen. Doch wie funktioniert das?

Feucht oder trocken – Welche Methode ist besser?

Sie kommen nicht drum herum regelmäßig Staub zu wischen, denn das ist immer noch die beste Methode dagegen. Einmal pro Woche sollte dies auf jeden Fall gemacht werden. Vor allem, wenn sich mehrere Personen und sogar Haustiere in Ihrem Haushalt befinden sollten. Gerade dann, kann es nicht schaden, ab und an Mal drüber zu wischen. Jedoch ist oft die Frage, ob feucht oder trocken gewischt werden sollte, denn hier gehen die Meinungen meist auseinander. So können Lappen, die angefeuchtet sind den Staub durchaus aufnehmen, aber auch verschmieren. Staubwedel sowie Staubtücher ziehen den Staub in Ihrem Haus, dann schon eher an und das alles ohne dabei aufzuwirbeln. Sollten Sie eine Hausstauballergie haben, ist das sehr wichtig und besser mit diesen Mitteln Staub zu wischen. Gerade dann, wenn Sie das Schlafzimmer putzen, denn in diesem werden Sie später zur Ruhe kommen und brauchen aufgewirbelten Staub so nicht. Haben Sie jedoch empfindliche Möbel aus Holz bei sich in der Wohnung, dann wischen Sie eher nicht mit einem Mikrofasertuch. Das kann nämlich schnell Mal Kratzer verursachen, die nicht mehr so einfach zu beseitigen sind. Haben Sie irgendwelche Vertiefungen, dann nutzen Sie Ihren Staubsauber, um davon den Staub zu entfernen. Schmutz aus Lüftungschlitzen von Geräten sowie Ritzen und Tastaturen war vorgestern. Damit können Sie alles sehr leicht loswerden und müssen sich dabei nicht großartig bemühen. Es reicht hierbei, wenn Sie den Sauger auf eine niedrige Stufe stellen. Gerade auch Computer, Fernseher und Monitore sind wahre Staubmagneten, da sie den Dreck elektrisch anziehen. Ein Antistatik Spray kann dabei Abhilfe schaffen, da es dafür sorgt, dass sich weniger Staub sowie Schmutz ansammelt. Wollen Sie weniger Staub auf den Möbeln haben, dann kann Weichspüler dagegen helfen. Nur ein paar Tropfen auf die angestaubte Oberfläche tröpfeln und entsprechend verteilen. Das reicht schon vollkommen aus.

So entfernen Sie Staub richtig

Kleine Details können schon dafür sorgen, dass Sie sich weniger Arbeit beim Staubwischen machen müssen als eigentlich nötig ist. Die Putzaktion kann so in nur wenigen Schritten erledigt sein und Sie müssen darum keinen großen Aufriss machen. Als Erstes sollten Sie immer mit Decken und Kissen beginnen. Diese sollten am Fenster ausgeschüttelt werden, wenn sich darauf Dreck oder Staub befinden sollte. Erst dann fangen Sie damit an die Fußböden zu reinigen, denn dort kann sich ebenso viel ansammeln. Haben Sie dies erledigt, dann geht es mit dem Staubwischen an sich erst los. Schrankoberseiten, Gardinenstangen sowie Türrahmen können nämlich Schmutz bis Staubfänger sein und daher muss hier Mal gewischt werden. Staubbesen an Teleskopstielen können Ihnen helfen an eher schwierige Stellen zu gelangen und den Vorgang zu vereinfachen. Anschließend kommen Wedel und Staubtuch zum Einsatz, welche Ihnen helfen sich von oben und nach unten durchzuarbeiten. Es wird bei diesem Vorgang nur in eine Richtung gewischt. Haben Sie raue Stoffe im Haus, dann können Ihnen Fusselrollen bei der Reinigung behilflich sein. Glatte Oberflächen können mit Möbelpolitur oder Weichspüler hingegen am besten gereinigt werden.

Staubfänger vom Schmutz befreien – Das ist auch Mal nötig

Um effizientes Staubwischen zu garantieren, müssen die Haushaltsmittel genauso einer Befreiung von Schmutz unterzogen werden. Ansonsten sammeln sie diesen nicht mehr richtig auf und werden selbst zum Magneten von Schmutz jeder Art. Bei Staubwedeln und Staubtüchern sollte jedoch nur etwas ausgeschüttelt werden, da sie nicht wirklich mit Wasser gereinigt werden können, ohne dass sie ihre Wirkung verlieren. Irgendwann nehmen diese Hilfsmittel trotzdem keinen Staub mehr auf, weswegen sie dann ausgewechselt werden sollten. Dahingegen können Sie die Baumwoll-und Mikrofasertücher ohne Bedenken in die Waschmaschine schmeißen. Traditionelle Staubwedel aus Straußenfedern und Ähnliches sind in einer milden Waschlauge zu behandeln.

Staub vermeiden statt wischen – So einfach gehts

Manchmal kann Staub wirklich hartnäckig sein. Kaum haben Sie ihn von Ihrer Wohnung entfernt, sammelt er sich überall schnell wieder an. Da ist es schwer tatsächlich noch hinterherzukommen, doch es gibt eine Lösung dafür. Sie können Staub vermeiden statt wischen, jedoch sollte Ihnen klar sein, dass es nicht vollends funktioniert. Dies liegt vor allem daran, dass Sie selbst ebenso dazu beitragen, durch Haut, Haare und Kleidung. Und das völlig unbewusst. Dennoch ist es möglich einen Teil davon zumindest zu reduzieren. Das ist schon einmal ein Anfang. Wollen Sie Ihre Möbel vom Schmutz befreien, dann hilft es erst zu saugen und dann abzustauben. Weniger Staub an sich bildet sich, indem Sie öfter lüften oder einen Raumluftbefeuchter nutzen. Dies können schon Grünpflanzen tun, um so für mehr Feuchte zu sorgen. Trockene Luft sorgt nämlich dafür, dass der Staub sich viel eher ausbreitet. Was ebenso hilfreich sein kann, ist alles mögliche an Textilien zu reduzieren. Das fängt schon bei Teppichen und Vorlegern an, da diese echte Staubfänger sind. Genauso sind Vorhänge und Stoffbezüge davon betroffen und sollten auf das Nötigste reduziert werden. Jalousien sind hier beispielsweise eher angebracht. Hartböden sollten feucht gewischt werden, um feine Partikel damit zu binden. Schuhe sowie Jacken sollten stets im Flur gelassen werden, da dies so Schmutz vermeidet. Bettzeug sollte nicht zu lange ungewaschen gelassen und öfter gewechselt werden. Ein Staubsauger mit einem guten Filtersystem hilft Ihnen auch mehr, wenn Sie lästigen Staub und Schmutz loswerden wollen. Fazit Es gibt etliche Möglichkeiten, um Staubwischen effizient zu gestalten und den Staub an sich sogar zu reduzieren. Sie brauchen weniger Zeit dafür. Das spart Ihnen einiges an Arbeit und ist leicht einzuhalten. Es reicht schon, wenn Sie erste Schritte unternehmen, um dagegen vorzugehen. Bereits Kleinigkeiten können Einiges ändern und Sie müssen dafür eher weniger ihre Gewohnheiten aufgeben. So erscheint Ihnen diese Arbeit, auch weniger lästig und geht gleich einfacher von der Hand. Kein mühsames Entfernen ist mehr nötig, wenn Sie sich an die Tipps halten. Damit lagert sich nicht immer zu Staub an und Sie kommen einfacher voran. So sieht die ganze Sache, dann schon wieder ganz anders aus.